Systemisches Sport-Coaching (sysSport)®

Mit Kopf und Körper Persönlichkeit entwickeln.

Das innovative Konzept von sysSport setzt sportliche Elemente gezielt im Coaching ein, um Dir ein intensives und effektives Coaching zu ermöglichen und Dir zu helfen, schneller Deine persönlichen Ziele zu erreichen.


Das Konzept

Körper und Persönlichkeit als Team

 
 
 

Systemisches Sport-Coaching (sysSport)®
vereint beides:
Der Sport unterstützt das Coaching in allen Phasen der Beratung

 
  • nicht-kognitive Erfahrungen
  • Erleben von eigenem Verhalten
  • Üben von Verhaltensalternativen
  • Arbeiten mit Metaphern aus dem Sport

Es geht es nicht um ein plattes Deuten von Körpersprache und das Andressieren einer anderen Gestik.
Ein reines Fokussieren auf den Körper oder die Persönlichkeit greift zu kurz, um Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Systemisches Sport-Coaching berücksichtigt bei allen Angeboten und bei der Arbeit mit jedem Kunden beide Aspekte. So können Kopf und Körper helfen, die Persönlichkeit zu entwickeln.
Der Einsatz von nicht-kognitiven Methoden wie z.B. arbeiten mit Kunst, Musik, Ritualen und Symbolen, Aufstellungsarbeit, Meditationsübungen und Achtsamkeitsmethoden hat im klassischen Coaching Tradition. Sport stellt hier eine kraftvolle Erweiterung dar, egal ob z.B. Boxcoaching oder Coaching im Outdoorbereich.

Systemisches Coaching

Alle Angebote des systemischen Sportcoaching orientieren sich an systemtheoretischen Grundsätzen:

Der Mensch mit seinen Wünschen wird nicht als „Einzelobjekt“ verstanden, sondern immer als ein Teil von Systemen. Familie, Kollegen, Nachbarschaft, Ausgesprochenes, Gedanken, Erwartungen, versteckte und offene Botschaften: All das sind Systeme, in denen wir ständig handeln und interagieren. Wechselseitige Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Aktions-/Reaktionsmuster sind von besonderem Interesse.

Subjektivität

Im systemischen Coaching streitet und diskutiert man nicht über Wahrheiten. Man geht vielmehr davon aus, dass jeder Mensch sich selbst seine Wahrheiten „baut“ und diese für die Realität hält (Fachbegriff: Konstruktivismus). Viel sinnvoller als über eine vermeintlich objektive Wahrheit zu streiten, ist es zu verstehen, wie der andere (und man selbst) zu seiner Wahrheit kommt. Man kann so mehr über die Denkweise und die Einstellung des anderen erfahren. Das bringt oft neue Lösungsmöglichkeiten, die bisher unentdeckt waren.

Selbststeuerung

Menschen sind selbständig und unabhängig. Jeder Mensch reagiert anders und oft auch unvorhersehbar. Das bringt mit sich, dass jeder für sein Handeln und Fühlen selbst verantwortlich ist: man kann andere Menschen nicht verändern, ohne dass sie es selbst möchten. Den Ansatz für Entwicklung kann man daher nur bei sich selbst suchen.

Augenhöhe

Begegnung auf Augenhöhe ist ein Kernelement systemischen Arbeitens. Coach und Kunde sind Partner. Die Erfahrungen, die eigene Sichtweise, die Wünsche und Ziele des Kunden werden nicht gewertet oder beurteilt. Der Kunde wird als Experte für sein Leben und seine Situation verstanden („Selbst-Expertentum“). Der Coach versucht mit dieser Expertise zu arbeiten und dem Kunden zu helfen, sich und seine Umwelt besser zu verstehen. Damit bekommt der Kunde neue Impulse und Ansätze.

Stärkenfokus

Im systemischen Coaching wird mit den Stärken und Fähigkeiten des Kunden und seines Umfeldes gearbeitet. Diese gilt es zu stärken. Selbstmitleid und Resignation liegen nicht im Fokus, dafür die gemeinsame Suche nach möglichen Entwicklungsmöglichkeiten. Man konzentriert sich auf das, was der Kunde verändern möchte - und kann - und entwickelt mit ihm gemeinsam Zukunftsperspektiven.